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Hier finden Sie Listen mit Ausflugstipps:

Ungeordnete Aufzählung von interessanten Bauwerken in Mecklenburg-Vorpommern:

Architektonisch von Bedeutung sind natürlich vor allem die Schlösser, Gutshäuser und Herrensitze; bitte besuchen Sie für diese Bauwerke diese Seite

Darüberhinaus gibt es viele interessante historische Stadtbilder. Die Altstadt-Kerne der Hansestädte Wismar und Stralsund gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe, aber auch viele andere Städte sind im alten Stil erhalten geblieben und werden jetzt nach und nach saniert.

Mecklenburg-Vorpommern hat auch viele Mühlen, von denen viele wieder instand gesetzt worden sind. Erwähnen wollen wir hier die Wassermühle Kuchelmiß bei Krakow am See und die schön restaurierte Mühle in Röbel..

Die größte Feldsteinscheune Deutschlands steht in Bollewick bei Röbel; sie ist aber weniger als Baudenkmal bedeutend, denn als Einkaufs- und Kunsthandwerker-Standort.

Der Sparower Meiler zwischen Malchow und dem Museumsdorf Alt-Schwerin ist ein rekonstruierter Teerofen, in dem tatsächlich mehrmals im Jahr Holz zu Teer verschwelt wird - eine langwierige Prozedur, die aber mal was wirklich originelles ist.

Wenn Sie schon in Röbel sind, können Sie dort direkt am Hafen den ersten Stahlbeton-Bau Deutschlands sehen: Der Wasserturm ist eher unscheinbar, architektonisch aber tatsächlich sehr bedeutsam.

Die "Koserower Salzhütten" auf der Insel Usedom dienten zur Lagerung von Salz und stellen ein typisches Beispiel maritimer Bausubstanz der Küstengegend dar.

Auch in Demmin gibt es einen interessanten Wasserturm; heute befindet sich hier eine Sternwarte mit Planetarium darin.

Einige Brücken sind technisch von Interesse: Die Drehbrücke in Malchow ist ein technisches Denkmal genauso wie die Hubbrücke in Plau am See. Auch in Wieck bei Greifswald gibt es eine bekannte hölzerne Klappbrücke. Und natürlich gibt es mit der neuen Rügenbrücke zwischen der Hansestadt Stralsund und der Insel Rügen eine echte Neuzeit-Attraktion zu besichtigen. Eine sehr ungewöhnliche und wirklich sehenswerte Bücke finden Sie seit neuestem in Sassnitz - sie verbindet das Stadtzentrum mit dem Hafen.

Neben der neuen Strelasundbrücke dürfte der bedeutendste Bau der Neuzeit wohl das Ozeaneum in Stralsund sein.

Viele Seebrücken wurden nach der "Wende" neu errichtet. Deutschlands längste wurde in Heringsdorf (Usedom) errichtet; die in Ahlbeck kennen Sie wahrscheinlich von vielen Bildkalendern. Insgesamt gibt es mittlerweile wieder über ein Dutzend, z.B. in Bansin und Zinnowitz auf Usedom, in Göhren, Sellin und Binz auf Rügen, in Graal-Müritz, Rerik und Boltenhagen.

Etwas besonderes - obwohl nicht in verspielter Architektur gehalten - sind die Molen in Warnemünde und Sassnitz: Die Warnemünder Mole mit dem Leuchtturm an der Spitze ist zu jeder Jahreszeit und vor allem bei jedem Wetter (vor allem bei Sturm!) einen Spaziergang wert und in Sassnitz können Sie auf der längsten Hafenmole Europas spazierengehen (knapp 1,5 km lang)

Insbes. auf Rügen und Usedom finden Sie zahlreiche schön restaurierte Beispiele für die Seebäder-Architektur.

Mecklenburg-Vorpommern ist ein Land am Wasser und deshalb gibt es hier natürlich auch Leuchttürme. Erwähnen wollen wir unbedingt die Leuchttürme am Kap Arkona und den Turm in Warnemünde.

Stadtkirche Ludwigslust

Ein wichtiger Profan-Bau ist sicherlich der Fernsehturm in Schwerin, weil Sie von oben einen wunderbaren Blick auf die Landeshauptstadt haben.

Das Kloster Dobbertin mit dem Park und der doppeltürmigen Klosterkirche ist weit über die Grenzen des Landes bekannt, genauso wie auch das Doberaner Münster, ein eindrucksvoller hochgotischer Backsteinbau.

In Ludorf bei Röbel gibt es eine sehenswerte gotische Oktogonkirche und auch die Stadtkirche in Ludwigslust ist immer einen Besuch wert.

Neubrandenburg ist die "Stadt der vier Tore" (das Friedländer Tor, das Stargarder Tor, das Treptower Tor und das Neue Tor); es sind eindrucksvolle, kunsthistorisch bedeutende Backsteintore, die auf Feldsteinsockeln errichtet wurden.

Wahre Prachtbauten der Backsteingotik sind das Rathaus von Stralsund und der Dom St. Nikolai in Greifswald.

Es gibt übrigens eine bequeme Möglichkeit, sich einen Überblick über die wichtigsten Bauwerke des Landes zu verschaffen, ohne viel in der Gegend 'rumfahren zu müssen: Auf Rügen, in Neubrandenburg und Bützow und in der Nähe von Rostock (Dummerstorf) gibt es Modell- oder Ministädte, wo viele der interessantesten Gebäude auf kleiner Fläche ausgestellt sind. Die Ministadt bei Rostock ("Sehland") hat u.E. die schönsten Modelle, im Park auf Rügen sehen Sie nicht nur Bauwerke aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern aus der ganzen Welt. Mindestens diese beiden finden wir sehr sehenswert.

wird ergänzt
 
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