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Kap Arkona ist bekannt als nördlichster Punkt der DDR. Es ist heute also bestenfalls der nördlichste Punkt Mecklenburg-Vorpommerns.

Die beiden berühmten Leuchttürme am Kap Arkona auf Rügen

Neben der landschaftlichen Besonderheit dieses steilen Kliffs sind zwei Bauwerke aus früherer und nicht so früher Zeit einen Besuch wert: Der Leuchtturm, der nach Plänen des berühmten Baumeisters Friedrich Schinkel errichtet wurde und die Jaromarsburg, eine slawische Burganlage aus der vorchristlichen Zeit Rügens

Fast 50 m tief fällt das Kliff am Kap Arkona steil in die Ostsee. Ein Abstieg direkt hier ist nicht möglich; sie können allerdings vom denkmalgeschützten Fischerdorf Vitt am Wasser entlang spazieren und kommen dann (fast) bis unter das Kap.

Svantevit-Figur und neuer Leuchtturm am Kap Arkona auf Rügen

Der Leuchtturm wurde 1828 in Betrieb genommen und 1905 ausser Dienst gestellt. Der viereckige Backsteinbau ist knapp 20 Meter hoch. Er birgt heute ein Museum und dient als Standesamt. Man kann den Turm besichtigen, genauso wie die benachbarten Türme, also den Peilturm und den neuen Leuchtturm (Der Peilturm wurde allerdings im Herbst 2010 geschlossen).

Die sog. Jaromarsburg ist der Überrest der legendären slawischen Tempelburg Arkona. Sie ist ein bedeutendes Zeugnis slawischer Kulturgeschichte im Ostseeraum. Es ist keine Burg im herkömmlichen Sinne sondern eine befestigte Kultstätte aus der vorchristlichen Zeit Rügens. Die Tempelburg war von drei Seiten durch die Steilküste und von der Landseite durch einen 25 Meter hohen Burgwall geschützt. Inmitten der Burg stand der Tempel mit dem übermannsgroßen Abbild des viergesichtigenn Gottes Svantevit.

Mit der Eroberung dieses Heiligtums durch die Dänen und der Zerstörung des Tempels im Jahre 1168 wurde die Christianisierung Rügens besiegelt. Neuer Kultplatz der Slawen wurde danach möglicherweise Rethra, ein Ort, dessen tatsächliche Lage bis heute nicht bekannt ist.

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Wie kommt man hin?:

Eine Zufahrt zum Kap Arkona ist (für Normalsterbliche) mit dem Auto nicht mehr möglich. Von einem Grossparkplatz bei der Ortschaft Putgarten (Parkgebühr 3,- Euro für einen PKW) können Sie zu Fuss oder mit einer Touristenbahn die letzten etwa zwei Kilometer bewältigen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise:

Die Bäderbahn fährt das ganze Jahr hindurch; die Fahrt kostet 3,50 Euro Pro Person (Hin- und Rückfahrt)

Der Eintritt zum Schinkelturm kostet 2,- Euro (geöffnet von 10 bis 17.00 Uhr), der auf den Peilturm kostet 3,- Euro (geöfnet von 11 bis 16.00 Uhr)

Informationen können Sie erhalten unter Tel 038 391 - 4190

(alle Informationen über Preise und Eintritt Stand 2010)


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